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Jahres-Archive: 2013

Fresia

 

Fresia, Michael, Eveline_2013 Unser jüngstes Patenmädchen heißt Fresia Benar und wurde am 03.09.2009 geboren.

Sie besucht die Vorschule der „Sichekhe School“ im Destrict Funyula.  Mit ihrem Bruder Michael, der ist am 19.03.1999 geboren und ihrer Mutter lebt sie in Kenia, im Destrict Funyula, im Gebiet von Nyakwaka, nahe der ugandischen Grenze.

Ihre Mutter Eveline Nabure bemüht sich die kleine Familie mit dem Nähen und anschließendem Verkauf von Röcken zu ernähren. Die Benutzung der Nähmaschine ist ihr jedoch nur gegen eine Gebühr möglich und diese Nähmaschine befindet sich fünf Kilometer entfernt.

Fresia liebt es, ihrer Mutter beim Kochen zuzusehen und schon fleißig mitzuhelfen. Sehr gern singt und spielt sie mit anderen Kindern aus der Nachbarschaft. Ihr Lieblingsessen ist Ugali, das kenianische Hauptnahrungsmittel: mit Wasser gekochtes Maismehl. Mehr kann Fresias Mutter leider auch nie kochen, denn oft ist einfach kein Geld vorhanden.

Um diese kleine Familie zu entlasten und Fresia eine Zukunft mit Aussicht auf beste Bildung zu ermöglichen, haben wir sie im Juli 2013 in den Kreis der Patenkinder von Lively Sunrise e.V. aufgenommen. Wir verfolgen mit Spannung ihre Entwicklung und halten auf dieser Seite alle Interessierten auf dem Laufenden, versprochen!

Fresia und Evelyne 2014     Fresia mit ihrer Mama Evelyne im Oktober 2014.

Unsere Patenkinder 2013

Ein herzliches Willkommen unseren “neuen” Patenkindern Fresia (4 Jahre) und Jedline (13 Jahre)!

Um Fresia und Jedline sorgen sich neben den Mitgliedern von Lively Sunrise e.V., ganz besonders Tavus, Orkan und ihre Kinder. Als Pateneltern dieser zwei Mädchen halten sie, neben den Vereinsmitgliedern, von nun an ihre schützenden Hände über deren Köpfe. Beide Mädchen und deren Mütter sind überglücklich. Denn nur durch die Unterstützung des Vereins und die Patenschaft der Reinickendorfer Familie, wird den Mädchen eine excellente schulische Ausbildung ermöglicht. Wir alle wissen, Bildung ist der einzige Weg aus der Armut!

Aus diesem Grund sagen die Frauen und Mädchen ganz herzlich “Asante sana”!

Kurzbiografie von Fresia

Fresia Benar wurde am 03.09.2009 geboren, sie besucht die Vorschule der „Sichekhe School“ im Destrict Funyula. Sie hat einen Bruder Michael, er ist am 19.03.1999 geboren. Mit ihm und ihrer Mutter lebt sie in Kenia, im Destrict Funyula, im Gebiet von Nyakwaka, nahe der ugandischen Grenze. Ihre Mutter Eveline Nabure versucht die kleine Familie mit dem Nähen und anschließendem Verkauf von Röcken Geld für den Lebensunterhalt zu erwerben. Die Benutzung der Nähmaschine ist ihr jedoch nur gegen eine Gebühr möglich und nach einem Fußmarsch von 5 Kilometern. Fresia liebt es, ihrer Mutter beim Kochen zuzusehen und mit anderen Kindern zu singen. Sie mag Ugali (das kenianische Hauptnahrungsmittel: mit Wasser gekochtes Maismehl) und alles, was süß schmeckt.

Kurzbiografie von Jedline

Jedline Achenji wurde am 20.04.2000 geboren. Ihre Mutter verstarb, als Jedline 2 Jahre alt war. Ihr Vater konnte sie und ihren 3 Jahre älteren Bruder nicht versorgen. Damit sie nicht verhungert, nahm Linett Irene Nekesa sich ihrer an. Jedline wächst als 3. Kind neben Solomon und Melvine auf. Sie besucht die Dorfschule „Sichekhe School“ im Destrict Funyula. Jedline ist sehr fleißig und hilfsbereit, sie unterstützt die Frauen bei der täglichen Feldarbeit und dem Kochen, wäscht ihre Wäsche allein und holt Wasser in 10 bzw. 20 Literkanistern vom Brunnen. Sie mag Ugali und Obst. Oft spielt sie mit Fresia und den anderen Kindern, singt und lacht viel mit ihnen.

Geplant ist der Schulwechsel für Jedline ab dem 01. Januar 2014 auf eine Internatsschule in der Region. Diese Schule wurde von uns im Sommer 2013 ausgesucht, nachdem wir zahlreiche Schulen begutachtet haben. Jedline kann es kaum erwarten endlich “richtigen” Unterricht zu erleben, von dem wir bislang nur berichten konnten, dass es ihn gibt. Kein Vergleich zu ihrer momentanen Dorfschule! Hier werden die Kinder eher verwahrt, als beschult. Unterricht findet nach Lust und Laune des Personals statt! Der Weg auf eine der besten Internatsschulen ist für Jedline der größte Wunsch und für uns, der einzig logische Weg. Wir freuen uns, gemeinsam mit den Pateneltern Orkan und Tavus, diesen Traum Jedline ermöglichen zu können!


Die feierliche und sehr emotionale Übergabe des Brunnens in Nyakwaka

Es ist vollbracht!

 

 

Brunnen-endlich fertigDSCN0454Seit dem 01. Juli 2013 gibt der Brunnen sein Wasser an die Bewohner der Region Nyakwaka! Nach einer vierstündigen und sehr emotionalen Eröffnungszeremonie, in der sich die Gesänge der Frauen, ihre Tänze, mit den Gebeten aller über 100 anwesenden Personen und kein Ende nehmenden Dankesreden abwechselten, konnte der 75 Fuß tiefe Brunnen endlich an die Gemeinschaft übergeben werden. In allen Ansprachen kam zum Ausdruck, dass die Menschen ihre Dankbarkeit kaum in Wort kleiden können, sie jedoch uns beauftragen, ihre unendliche Dankbarkeit für diesen wertvollen Schatz – den Brunnen – an alle Unterstützer des Projektes weiterzureichen. In diesem Zusammenhang wurde noch einmal all derer, beim Wasser holen durch Krokodilfraß zu Tode gekommenen Frauen und Kinder, gedacht. Die Dorfälteste der Frauen fand genau die richtigen Worte, um zu erinnern und anschließend vor Optimismus strotzend in die Zukunft zu blicken, dass derartiges Leid von nun an der Vergangenheit angehört! Ein von der ganzen Gemeinschaft einstimmig gewähltes Komitee wird über den Brunnen wachen und ihn vor Vandalismus und Übernutzung bewahren! Dem Komitee gehören 3 Frauen und 3 Männer an, sie beraten und beschließen gemeinsam all die im Zusammenhang mit dem Brunnen notwendigen Maßnahmen! Während der feierlichen Brunnenübergabe wurden die Mitglieder des Komitees namentlich benannt und von uns mit besonderen Geschenken geehrt. Die Frauen erhielten gelbe Shirts, die sie voller Stolz entgegennahmen und an dem Tag nicht mehr auszogen! Die Männer banden die Krawatten ebenfalls voller Stolz sofort um und hoben sich dadurch von der Masse der Besucher unübersehbar ab. Nachdem die letzte Rede gehalten wurde, es waren die Worte der Freude unseres Vereinsvorsitzenden Joachim Jäger, über den erfolgreichen Abschluss der Brunnenbauarbeiten und des nunmehr kräftig fließenden Wassers sowie des Dankes an alle Helfer im fernen Deutschland, zogen die über hundert anwesenden Menschen zum Brunnen. Der Segen und ein gemeinschaftliches Gebet gingen in den Gesang der Frauen über! Der Vereinsvorsitzende Joachim Jäger und der Leiter des Brunnenbauteams füllten gemeinsam die ersten Wasserkanister unter den Augen der vor Freude singenden Versammelten! Nun folgte, worauf die Dorfbewohner genau so sehnsüchtig warteten, wie wir, das gemeinsame Essen ihrer traditionellen Gerichte: Ugali und rote Bohnen mit Soße. Die Männer erfreuten sich am Wein, denn erst wenn dieser in angemessener Menge fließt, würde auch der Brunnen ausdauernd Wasser geben, so die einhellige Meinung der männlichen Gäste! Nun ja, daran sollte es nicht scheitern! Für die Frauen und Kinder gab es neben Ananas und Keksen auch leckere Getränke und jede Menge Zeit für typisch afrikanisches Palaver in der Gemeinschaft! Die Sonne war schon lange untergegangen, als sich die letzten Gäste von uns als Gastgeber verabschiedeten.

Ein zusätzlicher Koffer für Kenia

Drei Airlines, drei Mitarbeiter und ihr großes Herz für Kinder in Kenia

Wir sind sprachlos über diese wunderbare und unbürokratische, gänzlich selbstlose Unterstützung. Verblüffend, dass es solche herzlichen Mitmenschen in der sonst so rauen Geschäftswelt wirklich noch gibt. Stellt euch vor, drei Mitarbeiter von drei verschiedenen Airlines haben es uns ermöglicht, einen zusätzlichen Koffer mit Spendensachen für die Kinder in den unterschiedlichen Schulen mitzunehmen. Die gespendeten Fußballschuhe, Trikots, Sportsachen, Bälle, Springseile und wichtige Schulmaterialien werden tatsächlich mit auf die Reise nach Kenia kommen. Die Lehrerinnen können mit diesen Unterrichtsmitteln langfristig und nachhaltig arbeiten. Der Traum von eigenen Fußballschuhen kann für einige der Jungs in Erfüllung gehen, genauso wie die einheitlichen Mannschaftstrikots viel Freude bei den Kindern hervorrufen werden!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Katrin Siemen, Mitarbeiterin der airberlin group (ja richtig, der Airline mit Herz), die den Stein ins Rollen gebracht hat.

Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt! Diesen Spruch können wir in unserem Fall abwandeln in:

Glück verdreifacht und vervielfacht sich, wenn man es teilt! Der Leser kann sich an dieser Stelle hundert fröhlich lachende und sinnvoll Sport treibende Kinder vorstellen! Dazu noch die vor Glück leuchtenden Augen der Kinder und der Lehrer und schon haben Sie das Bild, welches uns, die wir das Glück haben all die Spenden zu überbringen, sich bieten wird!

Im Namen aller Vereinsmitglieder des Vereins Lively-Sunrise e.V. danken wir den Beteiligten von ganzem Herzen!

Cati Jäger

Pressearbeit/Lehrerin am Europäischen Gymnasium Bertha-von-Suttner in Berlin

ebay Deutschland spendete für Lively Sunrise e.V.

Die Mitarbeiter von ebay Deutschland haben dem Verein Lively Sunrise e.V. die Summe von Zweitausend Euro übergeben und einen Eimer voller Münzen im Wert von 110,00€! Mit dieser riesigen Unterstützung geht für die Menschen in Nyakwaka ein Traum in Erfüllung. Der erste Brunnen kommt ins Dorf!

In den Sommerferien werden Cati und Joachim Jäger nach Kenia fliegen, um den Bau des Brunnens zu begleiten.